Chinesisches Schach auf der Bühne der Pekingoper, Theater am Qianmen 1925: Zwei Ensembles, Rot gegen Schwarz, ziehen ihre Steine über die Schnittpunkte des Bretts, über den Fluss und bis in den Palast des Gegners. Wagen, Pferd mit Fußangel, Elefant mit Auge, die Kanone mit ihrem Schirm und der fliegende General – die Gangarten-Hilfe zeigt bei jedem Stein, warum ein Ziel gesperrt ist, und die Steine lassen sich als Bilder, mit Schriftzeichen oder klassisch lesen. Gespielt wird gegen echte Gegner aus dem Wartesaal mit Bedenkzeit, Elo und Wiederholungsregel gegen Dauerschach und Dauerjagd, gegen den Computer in drei Stärken mit Hausregeln und Vorgabe, zu zweit am selben Gerät, mit Endspielrätseln in fünf Stufen, dem Rätsel des Tages und der Schule der Rollen.
Steuerung
Maus / Touch: Stein antippen oder ziehen, Ziel antippen · Pfeiltasten blättern
Handy & Tablet
spielbar – Stein antippen, dann das grüne Ziel antippen – oder mit dem Finger ziehen; hochkant und quer
Kostenlos und zählt für die Monats-Bestenliste. „Gegner suchen“ findet jemanden in deiner Spielstärke (Elo) – du kannst solange weiter stöbern. Als Gast sofort spielbar – nach der Anmeldung wird dein Ergebnis übernommen.
Ziel: Setze den gegnerischen General matt. Auch wer gar nicht mehr ziehen kann (Patt), verliert.
Dein Zug: Tippe einen eigenen Stein an und dann ein grünes Ziel. Die Steine stehen auf den Schnittpunkten; rote Kreuze zeigen gesperrte Ziele mit Grund.
Ende: Matt oder Patt gewinnt. Wer immer wieder Schach bietet oder denselben Stein jagt, bis sich die Stellung dreimal wiederholt, verliert.
Tipp: Das Pferd springt nicht – steht ihm ein Stein auf dem Fuß, ist der Weg zu.