Neubis 4Speed-E.L.U.M.
Strategie · neu dabei
Platz 1 frei
Kostenlos und zählt für die Monats-Bestenliste. „Gegner suchen“ findet jemanden in deiner Spielstärke (Elo) – du kannst solange weiter stöbern. Als Gast sofort spielbar – nach der Anmeldung wird dein Ergebnis übernommen.
Am Ende sollen mehr Steine deiner Farbe auf dem Brett liegen als vom Gegner. Jeder Stein hat eine schwarze und eine weiße Seite – wer ihn einschließt, dreht ihn auf seine Farbe um.
Im Wartesaal siehst du links den Chat und rechts alle, die gerade da sind. Klicke einen Namen an, um ihn herauszufordern; nimmt er an, richtet ihr die Partie gemeinsam ein. Wer gerade allein ist, klickt auf Am selben Rechner und spielt zu zweit an einem Gerät – oder auf Gegen Computer und spielt allein.
Die Bedenkzeit wählt ihr wie beim Schach: 3+2, 5+3, 10+5 oder 15+10 Minuten – die erste Zahl ist die Startzeit, die zweite der Zuschlag nach jedem eigenen Zug. Oder ihr spielt ohne Uhr; dann hat jeder für einen einzelnen Zug höchstens zehn Minuten Zeit, damit keine Partie hängen bleibt. Die letzte Minute wird angezeigt.
Dazu kommen die Regeln: das Brett (6 × 6, 8 × 8 oder 10 × 10), die Eröffnung (Standard mit den vier Steinen schon in der Mitte, oder frei wie im alten Reversi, bei dem die ersten vier Steine frei in die Mitte gesetzt werden), die Siegregel (mehr Steine gewinnen, oder Anti-Reversi: weniger Steine gewinnen) und eine Vorgabe von bis zu vier Ecksteinen für den schwächeren Spieler.
Alles steht von Anfang an auf den üblichen Werten (8 × 8, Standard-Eröffnung, keine Vorgabe); meist müsst ihr euch also nur auf die Bedenkzeit einigen. Wer etwas anderes möchte, klickt es an, und der Gegner bestätigt. Erst wenn ihr euch bei allem einig seid, geht es los.
Schwarz beginnt. Du setzt einen Stein so, dass zwischen ihm und einem deiner Steine eine lückenlose Reihe gegnerischer Steine liegt – waagerecht, senkrecht oder schräg. Alle so eingeschlossenen Steine werden umgedreht, auch in mehreren Richtungen auf einmal. Ein Zug, der nichts umdreht, ist nicht erlaubt.
Fährst du mit der Maus über ein Feld, siehst du den Stein schon halb durchsichtig dort liegen, die Steine, die kippen würden, bekommen einen gelben Ring, und eine Zahl sagt, wie viele es sind. Ein Klick setzt den Stein.
Wer keinen erlaubten Zug hat, muss passen – das geschieht automatisch, ein Band über dem Brett sagt es an, und der andere zieht noch einmal. Kann keiner mehr ziehen, ist die Partie aus. Dann wird gezählt; leere Felder bekommt der Sieger gutgeschrieben (Turnierzählung). Gleich viele Steine sind ein Remis.
Bei der klassischen Reversi-Eröffnung setzt ihr die ersten vier Steine abwechselnd auf die vier Mittelfelder, ohne etwas umzudrehen. Weil diese Felder immer frei sind, muss dabei niemand passen.
Die Vorgabe ist kein Teil der üblichen Turnierregeln, sondern eine Hilfe für ungleich starke Gegner: Der schwächere Spieler bekommt vor dem ersten Zug bis zu vier Ecken geschenkt.
Mit Aufgeben beendest du die Partie sofort, dein Gegner gewinnt. Läuft im Mehrspieler deine Uhr ab, hast du verloren; spielt ihr ohne Uhr und du ziehst zehn Minuten lang nicht, ebenso. Über ½ Remis bietest du ein Unentschieden an – es gilt, bis der Gegner es ablehnt oder einer von euch zieht.
Rechts neben dem Brett liegen wie beim Backgammon alle Steine, die noch gesetzt werden können – oben die des Gegners, unten deine. Jeder Spieler hat die Hälfte der Felder als Vorrat. Sind deine aufgebraucht, leihst du dir einen vom Gegner; so geht nie ein Zug verloren. Die Bank ist nur eine Anzeige und ändert an den Regeln nichts.
Mit Hilfe an zeigen kleine Punkte alle Felder, auf die du setzen darfst. Der zuletzt gesetzte Stein trägt einen roten Punkt. Am selben Rechner nimmt Zug zurück den letzten Zug zurück. Mit der Taste F drehst du das Brett. Über den Knopf ½ Remis könnt ihr euch jederzeit auf ein Remis einigen.
Die Spalten heißen a bis h (auf 10 × 10 bis j), die Reihen zählen von oben nach unten, wie bei Reversi üblich: a1 ist die linke obere Ecke. Ein Pass steht in der Zugliste als — passt (in der heruntergeladenen Textdatei als --).
Vor dem Start wählt ihr außerdem die Art: Gewertet (Punkte und Elo, auf Wunsch mit einem Taler-Einsatz von 10 bis 100 – der Sieger bekommt den ganzen Topf, bei Unentschieden gibt es den Einsatz zurück) oder Freundschaft – ohne Wertung und ohne Einsatz, dafür darf man mit ↶ Zurück den letzten eigenen Zug zurücknehmen, wenn der Gegner zustimmt. Mit ⇄ Farben tauschen wechselt ihr die Seiten; nach jeder Partie wechseln die Farben ohnehin.
Drei Stärken: Leicht zieht oft daneben, Mittel rechnet drei Halbzüge voraus, Stark so weit, wie es in gut einer Sekunde schafft. Mit ⇄ Farben tauschen wählst du Schwarz oder Weiß; spielt der Computer Schwarz, beginnt er. Brett, Eröffnung, Anti-Reversi und Vorgabe gelten auch gegen ihn. Zug zurück nimmt deinen Zug und seine Antwort zurück. Ohne Uhr, ohne Elo und Taler – deine Bilanz je Stärke merkt sich dein Gerät.
Auch zu zweit an einem Gerät lässt sich eine echte Schachuhr stellen (3+2 bis 15+10 – Minuten je Spieler und Sekunden je Zug) oder ohne Uhr spielen. Läuft eine Uhr ab, hat dieser Spieler verloren. In den letzten zehn Sekunden blinkt die Uhr und tickt leise.
Im Wartesaal zeigt der Reiter Live laufende Partien – ein Klick, und du schaust zu. Unter Rangliste stehen die besten Elo-Zahlen, Schnelle Partie fordert den passendsten freien Gegner heraus, und unter Meine Partien spielst du deine beendeten Partien nach und siehst deine Statistik. Während der Partie blätterst du mit ◀ ▶ (oder den Pfeiltasten) durch die Züge; ein Klick in die Zugliste springt zu dem Zug.
Eine nachgespielte Partie kannst du als Textdatei herunterladen oder ihren Link kopieren. Über ◐ Battleversi spielen im Profil eines Spielers forderst du ihn direkt heraus; ist er nicht im Wartesaal, kann er eine Einladung ins Postfach bekommen. Nach dem Ende einer Partie fordert Revanche gleich die nächste an.
Unter wählst du die Filzfarbe, die Koordinaten und eine von fünf ruhigen Hintergrundmusiken; schaltet die Musik schnell an und aus. Der Streifen links neben dem Brett zeigt, wer am Zug ist: grün du, blau dein Gegner. Ist die Partie vorbei, bleibt die Schlussstellung zehn Sekunden stehen, bevor das Ergebnis erscheint – ein Klick aufs Brett zeigt es sofort.
Ein Sieg bringt 10 Punkte, eine Niederlage kostet 10, ein Remis zählt null. Gewertet wird ab zehn Halbzügen oder drei Minuten Spieldauer – kurze Scherzpartien zählen also nicht. Wer eine laufende Partie verlässt, verliert sie. Zusätzlich bewegt sich deine Elo-Zahl, die neben deinem Namen im Wartesaal steht.
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