• 1–8 Spieler
  • gegen Computer
  • online mit anderen
  • Bestenliste
  • Handy & Tablet
Partyspiel

Speedtraum

Das Bilderrätsel im Traumarchiv über den Wolken für 3 bis 8 Spieler – zum Kennenlernen auch allein mit Computern zum Üben: Reihum ist einer Traumdeuter. Er wählt eines seiner 122 gemalten Traumbilder und gibt ihm eine Deutung – ein Wort, ein Satz, eine Liedzeile, ein Gefühl. Die anderen legen verdeckt ein eigenes Bild dazu, das ebenfalls passen könnte. Die Bilder werden gemischt und aufgedeckt, und alle tippen geheim auf das Bild des Traumdeuters. Finden es alle oder niemand, war die Deutung zu leicht oder zu rätselhaft – dann punkten nur die anderen. Jede Stimme auf dein eigenes Bild bringt dir einen Punkt. Varianten: Deutung nur als ein Wort oder mit einem Thema der Runde, Ziel 20, 30 oder 40 Punkte, Teamwertung in Paaren, Stimmen-Deckel, zwei Stimmen ab sieben Spielern.
Steuerung
Maus/Touch: Als Traumdeuter ein Bild der Hand antippen, die Deutung eintippen un
Handy & Tablet
spielbar – Bild antippen, Deutung eintippen, abstimmen – die Lupe zeigt jedes Bild groß; hochkant und quer
Gespielt
0 ×
Noch nicht bewertet

Kostenlos und zählt für die Monats-Bestenliste. Als Gast sofort spielbar – nach der Anmeldung wird dein Ergebnis übernommen.

Anleitung

Letzte Änderungen

Anleitung & Regeln

So wird gespielt: Ziel, Ablauf und Wertung

Speedtraum – Spielregeln

In 60 Sekunden
  • Ziel: Erreiche als Erster das Ziel (20, 30 oder 40 Punkte, Standard 30).
  • Dein Zug: Reihum beschreibt der Traumdeuter eines seiner Bilder mit einer Deutung. Die anderen legen verdeckt ein Bild dazu, das passen könnte. Dann tippt jeder außer dem Traumdeuter geheim auf das Bild, das er für das des Traumdeuters hält.
  • Ende: Erreicht jemand das Ziel, wird der Umlauf zu Ende gespielt, bis jeder gleich oft gedeutet hat („noch N Runden“). Die meisten Punkte gewinnen.
  • Tipp: Als Traumdeuter deute weder zu leicht noch zu rätselhaft. Ideal ist, wenn etwa die Hälfte dein Bild findet.

Speedtraum ist ein Bilderrätsel im Traumarchiv über den Wolken für 3 bis 8 Spieler. Reihum ist einer Traumdeuter: Er beschreibt eines seiner Traumbilder mit einer Deutung. Die anderen legen Bilder dazu, die ebenfalls passen könnten, und suchen dann geheim das Bild des Traumdeuters. Der Reiz: Die Deutung darf weder zu leicht noch zu rätselhaft sein.

Das Material

Traumbilder242 gemalte Bilder ohne Text: das Traumarchiv (122) und die Sets „Kindheit“ und „Reisen“ (je 60). Welche Bilder mitspielen, stellt der Gastgeber unter „Bilder“ ein (Standard: alle). Jeder hat 6 Bilder auf der Hand (zu dritt mit der Variante „Zu dritt“: 7). Die Lupe auf jedem Bild zeigt es groß.
MondsteineSo sieht man die Stimmen. Jeder Mondstein trägt die Farbe und Platznummer des Abstimmenden.
Ziel20, 30 oder 40 Punkte (stellt der Gastgeber ein, Standard 30).

Eine Runde

  1. Deuten: Der Traumdeuter tippt ein Bild seiner Hand an und schreibt eine Deutung dazu – ein Wort, ein Satz, eine Liedzeile, ein Gefühl, ein Geräusch. Sein Bild wandert verdeckt in die Mitte, die Deutung sehen alle.
  2. Dazulegen: Alle anderen wählen gleichzeitig ein eigenes Bild, das zur Deutung passen könnte, und legen es verdeckt dazu (zu dritt mit Variante: je 2 Bilder).
  3. Aufdecken: Die Bilder werden gemischt und nacheinander offen in eine nummerierte Reihe gelegt. Dein eigenes Bild ist für dich markiert.
  4. Abstimmen: Alle außer dem Traumdeuter tippen geheim auf das Bild, das sie für das des Traumdeuters halten, und drücken „Abstimmen“. Für das eigene Bild darf man nicht stimmen. Wer schon abgestimmt hat, sieht man an der Spielerleiste – wofür, bleibt bis zur Auflösung geheim.
  5. Auflösung: Die Mondsteine fliegen auf die Bilder, das Bild des Traumdeuters leuchtet auf, dann erscheinen die Besitzer aller Bilder und die Punkte der Runde Zeile für Zeile mit Grund. Jeder drückt „Weiter“, wenn er fertig gelesen hat.
  6. Alle ziehen auf ihre Handgröße nach, der nächste Spieler wird Traumdeuter.

Wertung

Alle oder niemand finden das Bild des TraumdeutersTraumdeuter 0, alle Abstimmenden je 2. Die Deutung war zu leicht bzw. zu rätselhaft. (Bei Teamwertung stimmt der Partner des Traumdeuters nicht ab und bekommt hier 0.)
Manche, aber nicht alle finden esTraumdeuter 3, jeder, der es gefunden hat, 3, die anderen 0.
Stimmen auf dein BildJeder andere (nicht der Traumdeuter) bekommt +1 je Stimme, die auf sein Bild gefallen ist.

Ende: Erreicht jemand am Ende einer Runde das Ziel (bei Teamwertung ein Paar zusammen), ist die Partie noch nicht sofort vorbei: Der laufende Umlauf wird zu Ende gespielt, bis wieder der Spieler deuten würde, der die Partie begonnen hat. So hat jeder gleich oft gedeutet – oben steht dann „Ziel erreicht · noch N Runden“. Es gewinnt, wer am Ende die meisten Punkte hat; bei Gleichstand teilen sich die Spieler den Platz. Reicht der Stapel nicht mehr, damit alle nachziehen können, werden die abgelegten Bilder neu gemischt. Ab 7 Spielern ist Ziel 20 zu empfehlen.

Varianten (stellt der Gastgeber ein)

DeutungFrei: bis 60 Zeichen. Ein Wort: nur ein einziges Wort. Thema der Runde: Jede Runde wird eine offene Vorgabe gezogen, an die sich der Traumdeuter hält – zum Beispiel „ein Filmtitel oder Liedanfang“, „ein Sprichwort“, „ein Geräusch“, „eine Ausrede“ oder „was ein Kind sagen würde“. Die Vorgabe steht für alle sichtbar neben der Deutung.
Zu drittBei 3 Spielern hat jeder 7 Bilder, die beiden anderen legen je 2 dazu – so liegen 5 Bilder aus (Standard an).
Zwei Stimmen ab 7Bei 7 oder 8 Spielern tippt jeder auf ein oder zwei verschiedene Bilder. Gefunden hat, wer eine Stimme auf dem Bild des Traumdeuters hat. Wer nur eine Stimme abgibt und richtig liegt, bekommt +1 Mut-Bonus (Standard an).
TeamwertungNur zu 4, 6 oder 8: Wer sich gegenübersitzt, bildet ein Paar; die Punkte beider zählen zusammen, und das Ziel gilt für das Paar. Auf das Bild des Partners darf man nicht tippen. Deutet dein Partner, stimmst du in dieser Runde nicht ab – „alle“ und „niemand“ zählen dann ohne dich.
Stimmen-DeckelHöchstens +3 je Runde für Stimmen auf das eigene Bild.
BilderAlle (242), Archiv (122), + Kindheit oder + Reisen (Archiv und ein Set mit je 60 Bildern).
ComputerStärke der Computer auf freien Plätzen: leicht, normal oder stark (siehe unten).
Bedenkzeit30, 60, 90 Sekunden, 2 Minuten oder ohne Uhr. Der Traumdeuter hat die doppelte Zeit. Nach Ablauf gibt es 10 Sekunden Nachfrist, dann legt bzw. stimmt der Computer zufällig für dich (das steht im Spielverlauf). Für einen Traumdeuter deutet der Computer nie: Wer keine Deutung schreibt, setzt aus, und der Nächste ist Traumdeuter. Ohne Uhr wartet das Spiel immer. Wer nach der Auflösung nicht jedes Mal „Weiter“ drücken möchte, schaltet im Ansicht-Menü (Zahnrad) „Nach der Auflösung von selbst weiter“ ein – dann geht es nach einer Lesezeit von selbst weiter (Standard aus).

Computer und Bestenliste

  • Allein üben: du mit 2 bis 5 Computern, ohne Uhr. Die Computer kennen zu jedem Bild rund 40 Begriffe (Dinge, Stimmung, Farben, Gefühle) und vergleichen sie mit der Deutung – auch über Wortstämme („träumen“ passt zu „Traum“) und verwandte Wörter („Fernweh“ zu „Sehnsucht“). Selbst deuten sie mit vorbereiteten Deutungen in drei Stufen (deutlich, mittel, rätselhaft), bei „Thema der Runde“ mit einer Deutung passend zum Thema. Die Stufe wählen sie nach Spielerzahl und Punktestand. Übungspartien zählen nicht für die Bestenliste.
  • Stärke der Computer: leicht deutet oft zu deutlich und legt und rät ungenau, normal prüft einige Deutungen vorher in kleinen Probeläufen, stark prüft alle und legt und rät genauer.
  • Am Tisch mit anderen kann der Gastgeber freie Plätze mit Computern füllen. Sind es nur zwei Menschen, setzt sich immer ein Computer als dritter dazu.
  • Bestenliste: nur wenn mindestens drei Menschen bis zum Ende mitspielen – jeder bekommt seine Punkte vom Tisch und einen Platzbonus unter den Menschen: Platz 1 +30, Platz 2 +15, Platz 3 +5 – Platz 3 aber erst, wenn mindestens vier Menschen bis zum Ende spielen (zu dritt bekommt der Dritte keinen Bonus). Bei Teamwertung zählt der Platz des Paares. Computer zählen dabei nicht. Wer eine Partie mit anderen Menschen vorzeitig verlässt, bekommt −10.

Karten-Info und Großansicht

Fährst du mit der Maus über ein Traumbild in deiner Hand oder ein aufgedecktes Bild in der Reihe, erscheint ein Info-Fenster mit dem Bild in groß: wo es liegt, wie gewertet wird und was es gerade für dich bedeutet (z. B. ob du dafür stimmen darfst oder ob es dein eigenes Bild ist). Wer welches Bild gelegt hat, steht erst nach der Auflösung darin. Auf dem Handy oder Tablet hältst du das Bild dafür kurz gedrückt.

Die Lupe (oder ein Klick auf ein Bild, das du gerade nicht wählen kannst) zeigt genau dasselbe Fenster an derselben Stelle und hält es fest – dazu kommen nur die Knöpfe „Dieses Bild wählen“ bzw. „Dafür stimmen“ und „Schließen“.

Wurde ein Bild in früheren Partien schon gelungen gedeutet, steht darunter „So wurde dieses Bild schon gedeutet …“ – bei deinen Handbildern immer, bei den Bildern der Reihe erst nach der Auflösung.

Traumtagebuch

Jede deiner Deutungen wird mitgezählt. Gelungen ist sie, wenn manche, aber nicht alle das Bild gefunden haben – dann landet sie mit dem Bild in deinem Traumtagebuch (Traumarchiv → „Meine Partien“) samt Quote „Deutung gelungen x von y“. Gelungene Deutungen erscheinen ohne deinen Namen auch bei „So wurde dieses Bild schon gedeutet“, und die Computer lernen daraus neue Begriffe zu den Bildern.

Allein: Traum des Tages und Deuter-Training

  • Traum des Tages (Traumarchiv → „Traum des Tages“): Jeden Tag fünf Träume, für alle Spieler gleich. Zu einer Deutung liegen sechs Bilder – finde das gemeinte. Erster Versuch richtig +3, zweiter +1, höchstens 15 Punkte. Die Träume werden von deutlich über mittel bis rätselhaft schwerer. Nach jedem Traum siehst du, welche Wörter der Deutung zu welchen Begriffen des Bildes passen. Wer alle fünf gedeutet hat, steht in der Tagesliste (bei Gleichstand zählt die Zeit); wer an aufeinanderfolgenden Tagen spielt, baut eine Serie auf. Es zählt der erste Durchgang des Tages.
  • Deuter-Training: Du bekommst sechs Bilder, wählst eines und deutest es. Vier Computer legen je das passendste ihrer sechs Bilder dazu und raten. Danach siehst du das Urteil zu leicht / gelungen / zu rätselhaft – aus 200 Proberunden mit derselben Reihe – und die Begründung: welche deiner Wörter welche Begriffe getroffen haben, bei deinem Bild und bei den dazugelegten. Das Training zählt nicht.

Tipps

  • Als Traumdeuter: Deute eine Stimmung oder ein kleines Detail statt des Offensichtlichen. Ideal ist, wenn etwa die Hälfte dein Bild findet.
  • Beim Dazulegen: Je besser dein Bild zur Deutung passt, desto mehr Stimmen lockt es an – jede bringt dir einen Punkt.
  • Tippe auf einen Spieler in der Leiste oben, um seine bisherigen Runden zu sehen.

Lieber selbst malen statt fertige Bilder deuten? Das geht in Speedkritzel mit der Spielart „Chefzeichner“ – dort malen alle zum selben Begriff (3 bis 4 Spieler).

Monatswertung

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